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Wirtschaftsnachrichten OWL – Tag: Petra Pigerl-Radke
Trotz geopolitischer Spannungen und steigender Kosten zeigt sich die IHK Ostwestfalen zuversichtlich für 2026. Mit klaren Forderungen an die Politik soll die Region gestärkt und die Fachkräftelücke geschlossen werden. Welche Maßnahmen sind nötig, um die Region wettbewerbsfähig zu halten?
Unternehmer aus der Region versammelten sich bei der IHK-Veranstaltung „Bundeswehr – Wirtschaft“ in Bielefeld, um Chancen aus dem 500 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögen der Bundesregierung zu erörtern. Welche Potenziale ergeben sich für die Industrie?
Beim Teutoburger Wald Tourismustag treffen sich 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik, um über digitale und analoge Erlebnisse im Tourismus zu diskutieren. Die Region zeigt, wie kreative Ideen und nachhaltige Projekte den Tourismus beleben können.
Die ostwestfälische Wirtschaft zeigt sich zu Jahresbeginn weiterhin schwach. Die Frühjahrskonjunkturumfrage der IHK offenbart, dass die Industrie auf Erholung wartet und die Herausforderungen durch Bürokratie und hohe Kosten drängen.
Nach der Bundestagswahl steht die neue Regierung vor der Herausforderung, den wirtschaftlichen Stillstand zu überwinden. IHK-Präsident Jörn Wahl-Schwentker fordert dringende Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell bestenfalls in einer Stagnation und auch die ostwestfälischen Unternehmen spüren die Krise. Das zeigt die im September vorgestellte Herbstkonjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK).
Das Besetzen angebotener Ausbildungsstellen mit geeigneten Bewerbern gestaltet sich zunehmend schwieriger. Auf der anderen Seite waren im Juli 2024 bundesweit 491.834 Stellen ausgeschrieben. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 4,3 Prozent mehr. Wie sich die Situation derzeit in OWL darstellt, darüber informierte nun die Industrie- und Handelskammer OWL zu Bielefeld.