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Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist ein bedeutendes Zentrum der Möbelindustrie in Deutschland. Rund ein Drittel der bundesweit Beschäftigten in dieser Branche arbeitet hier. Besonders hervorzuheben ist die Küchenmöbelindustrie, die 2022 zwei Drittel des deutschen Umsatzes in diesem Sektor generierte. In OWL sind etwa 53 Prozent der Betriebe und 67 Prozent der Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Möbelindustrie ansässig, wobei die Kreise Gütersloh und Herford mit ca. 70 Prozent der Beschäftigten im Regierungsbezirk Detmold herausstechen. Die enge Vernetzung mit ortsansässigen Zulieferern und Dienstleistern steigert die Attraktivität der Standorte, stärkt beispielsweise auch den Maschinen- und Sonderanlagenbau bau sowie die chemische Industrie in der Region.
Mit einer umfassenden Automatisierung der Produktionsabläufe steigert der Möbelhersteller Bürstadt Furniture seine Produktionskapazität annähernd um das Doppelte. Das innovative Materialflusssystem von MINDA sorgt für maximale Effizienz und Transparenz – ein Beispiel für gelungene technische Partnerschaft.
Geschäftsführer Jan Kurth: Die einseitige Förderung verschiebt den Konsum in den Autokauf, während andere Branchen weiter unter Kaufzurückhaltung leiden.
Die neuen Einrichtungstrends setzen auf harmonische Farbkombinationen und nachhaltige Materialien. Anlässlich der Möbelmesse „imm cologne“ wird deutlich, wie kreative Designs und durchdachte Lösungen ein behagliches Wohnambiente schaffen.
Trotz Zollherausforderungen sieht die deutsche Möbelindustrie großes Potenzial in Nordamerika. Eine Delegationsreise in die USA bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, ihr Netzwerk zu erweitern und innovative Produkte zu präsentieren.
Die deutsche Möbelindustrie fordert von der Politik mehr Impulse für den Wohnungsbau. Während die Baugenehmigungen steigen, bleibt die Zahl der Fertigstellungen rückläufig. Welche Maßnahmen sind nötig, um die Branche zu beleben?
Mit der Zustimmung des EU-Parlaments zur EUDR-Verschiebung erhält die Möbelindustrie mehr Zeit zur Umsetzung neuer Vorschriften. Branchenvertreter sehen darin einen Schritt zur Entlastung von bürokratischen Hürden.
Die Küchenmöbelindustrie steht vor Herausforderungen: Umsatzrückgang und Abhängigkeit vom Neubau belasten die Branche. Dennoch bleibt der VdDK unter Stefan Waldenmaier stabil und setzt auf digitale Innovationen.
Trotz eines Umsatzrückgangs von 4,3 Prozent auf 11,7 Milliarden Euro zeigt die deutsche Möbelindustrie erste Stabilisierungstendenzen. Die Küchenmöbelbranche bleibt resilient, während andere Segmente unter Druck stehen.
Der Spatenstich für das Werre-Quartier Boardinghouse Löhne markiert den Start eines innovativen Projekts zur Fachkräftesicherung. Das moderne Gebäude wird nicht nur Wohnraum bieten, sondern auch Raum für Austausch und berufliche Integration schaffen.
Beim Branchentreffen in Köln wird deutlich: Der digitale Produktpass ist nicht nur bürokratische Auflage, sondern Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und Kundennähe.