Detmold. Mit Michael Lucas und seinem Team von der Mecklenburgischen sind Lipper auf der ganz sicheren Seite. Das fünfköpfige Team aus erfahrenen Versicherungsexperten deckt sämtliche Bereiche ab: von der Kfz-Versicherung über private Sachversicherungen, Lebens-, Kranken- und Zahnzusatzversicherung bis hin zur Rechtsschutzversicherung.

Auch ist die Geschäftsstelle der Mecklenburgischen an der Meiersfelderstraße in Detmold ein versierter Ansprechpartner für Firmen. Etwa wenn es um betriebliche Versicherungen geht wie Inhalts- oder Haftpflichtschutz. „Doch unser Schwerpunkt liegt auf den privaten Kunden“, macht Michael Lucas deutlich.

Generationenberatung ergänzt Versicherungsschutz

Um noch mehr Service zu bieten, hat Michael Lucas die Weiterbildung zum Generationenberater der Mecklenburgischen absolviert. „Davon profitieren Kunden, die bereits eine Rechtsschutzversicherung bei uns haben, aber auch Neukunden“, sagt er.

Vorsorge und Nachlass frühzeitig regeln

„Ein Generationenberater begleitet Menschen ganzheitlich bei der Vorsorge- und Nachlassplanung, um rechtliche Handlungsfähigkeit, finanzielle Absicherung im Alter und den Vermögensübergang zu regeln. Dabei werden die zentralen Bereiche Recht, Finanzen und Familie miteinander verknüpft“, erklärt der Versicherungsexperte. Und ergänzt: „Wir beleuchten alle zu regelnden Bereiche für Veränderungen im Leben. Zum Beispiel Vermögensnachfolge, Vorsorgevollmachten, Patienten- und Betreuungsverfügungen sowie die finanzielle Absicherung im Pflegefall.“

Ziel sei es, dass das Vermögen der Kunden für sie selbst und ihre Familien erhalten bleibt und ihr Wille auch in Ausnahmesituationen befolgt wird. So könne frühzeitig alles für den Fall der Fälle geregelt und verhindert werden, dass im Zweifel der Staat oder ein fremder Betreuer auf Versicherungen zugreifen können.

„Wir führen keine Rechtsberatung durch. Doch bei Bedarf kann juristischer Rat eingeholt werden, die Kosten für das anwaltliche Erstgespräch übernimmt die Mecklenburgische“, führt Michael Lucas weiter aus.

Vorsorgeordner: Wichtige Dokumente griffbereit im Notfall

Als sinnvolle Ergänzung zur Generationenberatung händigt Michael Lucas jedem Kunden einen Ordner aus, in dem alle wichtigen Dokumente gesammelt werden. So haben im Notfall der Versicherte selbst sowie seine Angehörigen sofort Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Co. zur Hand. Nützlich sei es, dort sämtliche andere Verträge, beispielsweise für Abos, Handy oder Mitgliedschaften ebenfalls abzuheften, rät der Versicherungsexperte.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung richtig hinterlegen

„Bestandteil der Mappe sollte auch der Nachweis über die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister sein“, erklärt Michael Lucas. Bei der Antragstellung ist er gern behilflich. Die Registrierung in der Datenbank der Bundesnotarkammer ist freiwillig. Sie stellt sicher, dass die eigenen Vorsorgedokumente im Ernstfall von zuständigen Gerichten und behandelnden Ärzten berücksichtigt werden. Zusätzlich sind dort die Namen der bevollmächtigten Vertrauenspersonen gespeichert.

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