Bad Oeynhausen . Eine Immobilie mit vielen unterschiedlichen Mietern, individuellen Bedürfnissen und komplexen technischen Anforderungen: Das Geschäftsquartier Heinrich 23 in Bad Oeynhausen ist ein anspruchsvolles Objekt. Die Facility-Profis von Tectum kennen das Quartier wie ihre Westentasche.

Silvio Dominguez Finke und seine Kollegen der KÖGEL-Tochter Tectum begleiten die Gewerbeimmobilie bereits seit der Bauphase. Für die tägliche Betreuung bringt das einen enormen Wissensvorsprung, berichtet Dominguez Finke. „Wir haben uns beispielsweise während der Bauphase angeschaut, wo die Schächte und Versorgungsleitungen langlaufen und müssen uns somit nicht nur auf die Pläne verlassen“, berichtet der Projektleiter.

Bei einigen Themen wurde Tectum sogar in die Planung und Bauausführung miteinbezogen. „Außerdem konnten wir schon frühzeitig Kontakte zu den ausführenden Gewerken knüpfen, die uns heute noch bei Problemen mit den technischen Anlagen unterstützen“, stellt er einen weiteren Vorteil heraus.

Zusammen das perfekte Team: Gebäudetechniker Mark König (links) und Silvio Dominguez Finke als technischer Leiter. Foto: Tectum Facilitymanagement
Zusammen das perfekte Team: Gebäudetechniker Mark König (links) und Silvio Dominguez Finke als technischer Leiter. Foto: Tectum Facilitymanagement

An der Heinrichstraße betreut Tectum den gesamten Gebäudekomplex, inklusive der Parkflächen. Das entspricht einem breiten Leistungsspektrum, das neben der Instandhaltung aller technischen Anlagen auch den Winterdienst umfasst. Darüber hinaus kümmern sich Silvio Dominguez Finke und sein Team um die Belange der Mieter, darunter das Fitnessstudio Circle One und Radio Westfalica und Radio Herford.

Für das Fitnessstudio hat Tectum ein System eingeführt, damit Mitglieder die beschrankte Tiefgarage nutzen können. „Mit der Anmeldung erhält jedes Mitglied einen Transponder, der Zugang zu den Parkflächen und dem Fitnessstudio gewährt“, erläutert Silvio Dominguez Finke.

„Das Radio hingegen ist rundum die Uhr darauf angewiesen, auf Sendung sein zu können. Deshalb müssen wir natürlich gewährleisten, dass die Gebäudeinfrastruktur funktioniert“, zeigt er die unterschiedlichen Bedürfnisse der Hauptmieter auf.

Die Fitnessboutique Circle One überzeugt im Quartier durch modernes Interieur und eine hochwertige technische Ausstattung. Foto: TECTUM Facilitymanagent
Die Fitnessboutique Circle One überzeugt im Quartier durch modernes Interieur und eine hochwertige technische Ausstattung. Foto: TECTUM Facilitymanagent

Regelmäßige Wartungen und die dauerhafte Rufbereitschaft sorgen dafür, dass die Gebäudetechnik einwandfrei funktioniert und eventuell auftretende Probleme schnellstmöglich behoben werden können.

„Bis jetzt läuft die Zusammenarbeit wirklich gut. Wir bemühen uns, zu allen Mietern ein gutes Verhältnis zu haben und jegliche Belange schnellstmöglich zu erledigen“, unterstreicht Silvio Dominguez Finke und weist auf die Bedeutung der persönlichen Komponente hin: „Wenn man Spaß an seinem Job hat, sich mit den Menschen gut versteht und zuverlässig ist, läuft in der Regel alles rund.“

„Seit den ersten Gesprächen arbeiten wir sehr gut und konstruktiv mit dem Tectum-Team zusammen. Um unsere Anliegen wird sich immer umgehend gekümmert. In regelmäßigen Abständen werden wir sogar proaktiv gefragt, ob irgendwelche Unstimmigkeiten oder Probleme bestehen. Wir sind vollstens zufrieden.“ Daniel Koberstein, Inhaber Circle-One

Infobox: Das ist das Quartier Heinrich 23

  • „Nachdem wir Gebäude 1 und 2 komplett an die beiden Lokalradios und das Jobcenter des Kreises übergeben haben, haben wir im Gebäude 3 die letzten Einheiten finalisiert“, berichtete Projektleiter Patrick Bekemeier. Hier befinden sich zwei je 125 Quadratmeter großen Penthouse-Wohnungen und attraktive Ladenlokale.
  • Höchste Energiestandards: Das Geschäftsquartier Heinrichstraße entspricht KfW-55-Standard, verfügt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie eine Photovoltaikanlage und berücksichtigt den Schutz vor sommerlicher Hitze in besonderem Maße. Die gemeinsame Tiefgarage bietet ausreichend Platz für 52 Autos, Lagerräume und die Haustechnik.
  • Moderne Brandschutzanlage: Neben der Ästhetik und zahlreichen Möglichkeiten wartet das Quartier auch mit technischen Finessen auf: „Im Gebäude 1, dem Funkhaus, ist die Brandschutzanlage wirklich etwas ganz Besonderes – so eine wird sonst nur in großen Kaufhäusern verbaut. Vieles mussten wir hier berücksichtigen, da sieben Gewerke ineinandergriffen, um die sehr hohen Anforderungen der Stadt Bad Oeynhausen einzuhalten«, erläutert Patrick Bekemeier.
  • Im Dezember 2022 wurde die komplexe Anlage dann mit mehreren Raucherzeugern auf die Probe gestellt. Das Fazit: Alles funktioniert einwandfrei und läuft genauso, wie es auf dem Papier geplant wurde.