Bad Oeynhausen . Spannende Neuigkeiten aus der Welt der Gefahrstofflagerung: DENIOS, Spezialist für sicheres Lagern und Handling gefährlicher Stoffe, und das finnische Technologieunternehmen FENTEC machen gemeinsame Sache. Ziel der Partnerschaft: Mit smarten, digitalen Lösungen frischen Wind in den Markt bringen. Und Unternehmen weltweit dabei unterstützen, Prozesse noch sicherer und effizienter zu gestalten.

Was passiert konkret? Die beiden Unternehmen bündeln ihr Know-how. Auf der einen Seite jahrzehntelange Erfahrung in modernenen Gefahrstofflagerlösungen von DENIOS.  Auf der anderen Seite FENTECs innovative Technologien rund um Bestandsmanagement und Zugangskontrolle. Gemeinsam entstehen daraus neue Produktlösungen mit echten Mehrwerten. Zum Beispiel eine durch digitale Monitoring-Systeme bessere Echtzeit-Überwachung von Lagerbeständen oder intelligente Zugangssysteme.

Ein Batterie-Ladeschrank der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen – durch die Partnerschaft mit FENTEC werden die Produkte noch digitaler und intelligenter. Foto: DENIOS SE
Ein Batterie-Ladeschrank der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen – durch die Partnerschaft mit FENTEC werden die Produkte noch digitaler und intelligenter. Foto: DENIOS SE

„Die Partnerschaft mit FENTEC ist ein echter Meilenstein auf unserem Weg zur Digitalisierung der Gefahrstofflagerung“, sagt Horst Rose, CSO und Managing Director bei DENIOS. Darüberhinas bringe DENIOS seine Erfahrung in puncto Sicherheitslösungen und die tiefe Branchenkenntnis mit ein. Zudem, so Rose weiter ergänze FENTEC durch sein technologisches Know-how perfekt. Von dem Ergebnis ist Rose überzeugt:  “Gemeinsam schaffen wir Lösungen, die unsere Kunden wirklich weiterbringen.“

DENIOS und FENTEC wollen gemeinsam neue Standards in der Gefahrstofflagerung setzen

Auch auf FENTEC-Seite ist die Begeisterung groß: „Für uns ist die Zusammenarbeit mit DENIOS eine tolle Chance, unsere Lösungen auf einem globalen Markt zu etablieren“, so Jari Kinnunen. Und der CEO von FENTEC ergänzt: „Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Standards in Sachen Transparenz und Sicherheit zu setzen.“

Mit der Partnerschaft wollen beide Unternehmen auf der einen Seite den weltweiten Markt für Gefahrstofflagerung modernisieren. Und auf der anderen Seite vor allem für mehr Sicherheit, Kontrolle und Übersicht für alle sorgen, die mit sensiblen Stoffen arbeiten.