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Die IHK Lippe fordert von der neuen Bundesregierung entschlossene Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Bürokratie, Energiekosten und Fachkräftemangel stellen massive Herausforderungen dar. Welche Lösungsansätze schlägt die IHK Lippe vor?
Es geht um die Wirtschaft – nicht nur in Lippe. Mit einem eindringlichen Appell an die Politik fordert die IHK Lippe Handlungsfähigkeit für Unternehmen. Bürokratieabbau, Energieversorgung und Fachkräftemangel stehen im Fokus, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern.
Das Handwerk in Ostwestfalen-Lippe ist zentral für die ökologische Transformation, doch Fachkräftemangel und bürokratische Hürden bremsen den Fortschritt. Investitionen in grüne Technologien sind essenziell, um das Potenzial zu entfalten, schreibt Dr. Jens Prager, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer OWL zu Bielefeld.
Wirtschaftskammern fordern von der Politik entschlossenes Umsteuern, denn Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe kämpfen gegen steigende Bürokratiekosten. Durchschnittlich Prozent der Arbeitszeit geht für Verwaltungspflichten verloren. Wirtschaftskammern drängen auf Bürokratieabbau und Digitalisierung.
Die Unternehmensinsolvenzen in Lippe steigen dramatisch an. Mit einem Plus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich ein besorgniserregender Trend, der durch hohe Kosten und schwache Auftragslage befeuert wird.
Das Handwerk steht vor großen Herausforderungen: Hohe Materialkosten und sinkende Aufträge belasten die Branche. Die Handwerkskammer fordert von der Politik entschlossenes Handeln: Bürokratieabbau und Investitionsanreize sollen den Mittelstand stärken.
Im Bauhandwerk herrscht Alarmstimmung: Bürokratische Hürden und Fachkräftemangel bremsen die Branche aus. Beim Treffen in Bielefeld drängen Bauunternehmer auf schnelle Maßnahmen. NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach zeigt sich offen für Deregulierung und Investitionsanreize. Die Forderung: Bürokratie abbauen, Bauvorschriften vereinheitlichen und den Wohnungsbau wieder ankurbeln.
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