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Nachhaltigkeitsmanager Manuel Tölle freut sich über die neuen PV-Module. Damit würden bei gegebenen Wetterbedingungen fast eine Million Kilowattstunden im Jahr generiert werden. Foto: Nico Düllmann
Bad Salzuflen . Seit mehr als 25 Jahren ist POS TUNING Spezialist für die Warenpräsentation am Point of Sale. Als produzierendes, Kunststoff verarbeitendes Familienunternehmen ist nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln ein besonderes Anliegen. Dazu wird die Kreislaufwirtschaft angestrebt, bei der Recycling eine entscheidende Rolle spielt. So werden interner Ausschuss oder Altware, die Kunden zurückgeben können, möglichst in der eigenen Produktion wiederverwertet. Durch diese und weitere Maßnahmen möchte das Unternehmen bis 2030 klimaneutral sein.
In der Produktion nutzt POS TUNING selbst produzierte Rezyklate zur Reduzierung von Primärrohstoffen. Dafür werden Abfälle sortenrein getrennt und dann wertstofflich wiederverwendet. So wird der Lebenszyklus der Materialien verlängert. Bei der Entwicklung von neuen Produkten achtet das Unternehmen auf einen geringen Rohstoffeinsatz, Langlebigkeit und vor allem Recyclingfähigkeit. „Unser Ziel ist es, möglichst viel Recycling-Kunststoff in unseren Produkten zu nutzen“, sagt Manuel Tölle, Nachhaltigkeitsmanager bei POS TUNING.
Bei POS TUNING wird eine Kreislaufwirtschaft angestrebt. Dafür werden Abfälle sortenrein getrennt und dann wertstofflich wiederverwendet. Foto: Nico Düllmann
CO2-Bilanz wird bei POS TUNING regelmäßig erhoben
Um dabei die hohe Qualität der Produkte weiterhin zu gewährleisten, spielt die technische Umsetzung eine wichtige Rolle. „Wir schauen in der Entwicklung, welche recycelten Materialien wir verwenden können und inwiefern unsere Maschinen angepasst werden müssen, um sie verarbeiten zu können.“ Eine von zahlreichen Herausforderungen ist hierbei, dass das Rezyklat auch dauerhaft verfügbar sein muss.
Um den ökologischen Fußabdruck zu ermitteln, berechnet POS TUNING regelmäßig die CO2-Bilanz für den Firmenstandort. Hier sind bereits zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt worden, um die direkten und indirekten Emissionen zu verbessern (Scope 1 und 2). Um den Gasbedarf zu reduzieren, wird die Energie aus der Wärmerückgewinnung der Maschinen für die Beheizung der Gebäude genutzt. Zudem wird der Fuhrpark auf E-Mobilität umgestellt. „Schon jetzt wird mehr als 70 Prozent unseres Fuhrparks elektrisch angetrieben“, sagt Tölle. Am Firmenstandort stehen dafür 18 Wallboxen zur Verfügung. Seit März befindet sich eine PV-Anlage auf den Werkshallen. „Wir haben die komplette Fläche ausgereizt.“ Bei gegebenen Wetterbedingungen würden damit fast eine Million Kilowattstunden im Jahr generiert werden.
Bei POS TUNING wird der Fuhrpark auf E-Mobilität umgestellt. Am Firmenstandort in Bad Salzuflen stehen 18 Wallboxen zur Verfügung. Foto: Nico Düllmann
Auch das soziale Miteinander ist bei POS TUNING wichtig
Im vergangenen Jahr beliefen sich die CO2-Emissionen bei POS TUNING in diesen Bereichen auf insgesamt 67 Tonnen (Scope 1 und 2). Zum Vergleich: Eine einzelne Person emittiert laut Tölle in Deutschland durchschnittlich bereits etwa zehn Tonnen CO2 im Jahr.
Der Fokus liegt aber nicht allein auf den ökologischen Aspekten. Auch das soziale Miteinander gehört bei POS TUNING dazu. Der „Code of Conduct“ dient dabei als Richtlinie für Geschäftspartner. „Dieser Verhaltenskodex beschreibt, wie wir uns zu Themen wie der Einhaltung der Menschenrechte, fairem Wettbewerb und Produktqualität positionieren“, betont Nachhaltigkeitsmanager Tölle.
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