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Kreislaufwirtschaft in Ostwestfalen-Lippe (OWL) treibt die nachhaltige Ressourcennutzung voran. Durch innovative Ansätze wird Abfall minimiert und Materialien im Wirtschaftskreislauf gehalten. Unternehmen setzen auf nachhaltige Produktionsmethoden, die Umwelt schützen und Kosten senken. in OWL werden Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung gefördert, um zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, um den in OWL den Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu ebnen.
Bei Sitex werden Verlässlichkeit und Stabilität gelebt und dank dieser langfristig angelegten Strategie zählt das Unternehmen für Textile Dienstleistungen aus Minden einer gemeinsamen Studie der Creditreform und Süddeutscher Zeitung zu den 100 besten mittelständischen Unternehmen.
Beim Branchentreffen in Köln wird deutlich: Der digitale Produktpass ist nicht nur bürokratische Auflage, sondern Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und Kundennähe.
Die Melitta Gruppe stärkt ihr Engagement für Nachhaltigkeit durch eine Kooperation mit dem World Cleanup Day. Mit innovativen Produkten und einer Limited Edition in Pink will Cofresco zur aktiven Müllentsorgung motivieren.
Die Preisträger des Nachhaltigkeitspreises 2025 der Umweltstiftung der ostwestfälischen Wirtschaft stehen fest. Das sind die ausgezeichneten Unternehmen und Institutionen. Wir erklären, warum sie ausgezeichnet wurden.
Mit dem CSR-Preis 2025 wird die Melitta Gruppe für ihr Engagement in der Initiative „Fair Recycled Plastic“ ausgezeichnet. Der Ansatz zeigt, wie nachhaltige Transformation und gesellschaftliche Verantwortung in der Wirtschaft zusammenwirken können.
Über 70 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen diskutierten kürzlich in Minden über Kreislaufwirtschaft. Praxisbeispiele von Follmann, Melitta und Ornamin zeigen, wie Unternehmen eigene Ansätze zur Ressourcennutzung entwickelten und umsetzen.
Ökoprofit verbindet Wirtschaftsförderung mit Umweltmanagement und fördert nachhaltige Praktiken in Unternehmen. Während viele Branchen kämpfen, setzen regionale Firmen auf kostensenkende Maßnahmen und profitieren von einem innovativen Austausch.
Circular Design als Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum: Das Land Nordrhein-Westfalen fördert ressourcenschonende Geschäftsmodelle. Die Effizienz-Agentur NRW bietet Workshops, um Unternehmen beim Übergang zur Circular Economy zu unterstützen. Denn diese ökologische Transformation erfordert nicht nur ein Umdenken in der Produktion, sondern auch in der Produktgestaltung und in den Geschäftsmodellen.
Die KAVG in Hille verwandelt Restmüll in Energie und Rohstoffe. Durch mechanisch-biologische Prozesse entstehen Biogas und Ersatzbrennstoffe, die fossile Energieträger ersetzen und CO2-Emissionen reduzieren.
Besonders der Bausektor hat einen schlechten „grünen“ Fußabdruck. Doch auch in diesem Bereich steht ein Wandel an. Wie der aussieht, erläutert Prof. Dr. Susanne Schwickert, Bauingenieurin der TH OWL, im Interview.