Minden . Einer der „Treppenlift Oscars“ geht erneut nach Minden. Die Auszeichnung ist wieder eine Bestätigung für das Mindener Familienunternehmen Missner Treppenlifte. Denn ohne eine seriöse Beratung, Qualität bei den Treppenliften sowie bei deren Montage sowie einem exzellenten Aftersales-Service generiert kein Unternehmen der Welt gute Umsätze.

„Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit Handicare empfinden wir diese Auszeichnungen als große Ehre für uns“, so Firmengründer Detlev Missner. Mittlerweile passen die Auszeichnungen – zweimal sogar vom Hersteller Handicare mit der höchsten Stufe als zertifizierter Diamant-Partner -, kaum noch auf einen Tisch. Doch für Detlev und Katharina Missner sowie Sohn Lucius sind die Auszeichnungen Anerkennung und Ansporn, sich weiter zu verbessern, zugleich. „Kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen für unsere Mitarbeiter, aber natürlich auch für uns drei, sind bei uns selbstverständlich“, betont Detlev Missner, dessen Unternehmen alle Arten von Treppenliften vertreibt und montiert.

Ein besonderes Projekt setzte Missner beispielsweise in Eislingen an der Fils mit einer 33 Meter langen Anlage um. „Für alle Arten von Immobilien können wir den passenden Lift anbieten“, unterstreicht Detlev Missner. Ganz gleich, ob Kurventreppenlifte, gerade Treppenlifte oder einen Lift für eine Außentreppe. Auch Hub- und Rollstuhllifte oder gar Treppenlifte für Haustiere gehören zum Sortiment. Zwei wichtige Eckpfeiler des Unternehmenserfolgs sind Fairness und Transparenz. „Wir denken immer aus der Sicht des Kunden“, ergänzt Katharina Missner und beschreibt die tägliche Motivation: „Zu sehen, dass die Kunden nach nur einem Montagetag ihre Mobilität und dadurch auch Freiheit zurückgewinnen, ist das Schönste an unserer Arbeit.“

Bei Missner Treppenlift sind Fairness und Transparenz wichtige Eckpfeiler

Ein Beispiel für Fairness und Transparenz kann sie auch nennen: „Einmal sollte ein defektes Steuergerät den Treppenlift blockieren und ein anderes Mal war es die Mechanik, die streikte. Der Austausch eines Steuergerätes kann aufwendig und kostenintensiv sein. Unsere Techniker vor Ort stellten aber schnell fest, dass ein einfacher Kabelbruch Auslöser des funktionellen Ausfalls war. Für noch nicht einmal 100 Euro haben wir den Schaden behoben.“

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Um stets die richtigen Lösungen anbieten zu können, oder eben vor Ort beim Kunden zu entscheiden, dass die kleine Maßnahme großen Erfolg bringt – dafür benötigt man Sachkenntnis, Erfahrung und manchmal eben auch Intuition. „Davon haben unsere Monteure aufgrund der vielen Jahre im Unternehmen eine Menge“, weiß Detlev Missner, dass er sich auf seine Monteure verlassen kann.

RehaCare 2025 – inspirierende Tage und ein starkes Zeichen der Partnerschaft

Auch, wenn es eigentlich nichts gibt, was das Unternehmer-Ehepaar in den vergangenen Jahren als Treppenlift-Spezialisten gesehen und erlebt hat, ist der stetige Austausch mit anderen Treppenlift-Vertriebsunternehmen selbstverständlich. Immer zum Ende des Jahres bietet sich am Rand der RehaCare, der internationalen Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf, der perfekte Rahmen für diesen Austausch.

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Nach den Messebesuchen trafen sich die Vertriebspartner des Herstellers Handicare, dessen Deutschland-Zentrale übrigens in Minden beheimatet ist, zu einem ausgiebigen Austausch auf einem Ausflugsschiff der Köln-Düsseldorfer-Rheinschifffahrt, um im festlichen Rahmen über viele Jahre gewachsene Partnerschaften zu festigen und eben auch zur Preisverleihung.

„Mit den Kollegen konnte man gemeinsam auf die vergangenen Monate zurückblicken, über gemeisterten Herausforderungen sprechen, gemeinsame Ziele und spannende Projekte entwickeln“, berichtet Detlev Missner. Was sich auf jeden Fall bei Missner und Handicare nicht verändern wird: „Wir werden auch in Zukunft Lösungen schaffen, die Mobilität neu denken und Menschen mehr Lebensqualität ermöglichen“, garantiert Detlev Missner, dessen Team pro Jahr mehr als 1.000 Treppenlifte montiert, und verweist auf einige neue Liftmodelle.