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Die Landwirtschaft in Ostwestfalen-Lippe (OWL) zeichnet sich durch vielfältige Strukturen und Besonderheiten aus. Mit etwa 66.800 Arbeitskräften im Bereich Westfalen-Lippe, darunter 14.400 Vollbeschäftigte und 37.100 Familienarbeitskräfte, ist die Region ein bedeutender Agrarstandort. Während das Münsterland für seine intensive Viehhaltung, insbesondere Schweine- und Rindermast, bekannt ist, dominieren in Ostwestfalen und Lippe aufgrund der fruchtbaren Böden der Ackerbau.
Zudem werden Sonderkulturen wie Spargel und Beerenobst angebaut und oft direkt vermarktet. Landwirtschaft OWL ist somit geprägt von einer harmonischen Kombination aus Ackerbau und spezialisierten Kulturen wie Zuckerrüben und Raps.
Fünf Nachwuchskräfte aus dem Mühlenkreis zeigen auf der weltgrößten Messe ihrer Art, wie moderne Landwirtschaft funktioniert. Mit spannenden Einblicken und persönlichen Erlebnissen bringen sie Städtern die Herausforderungen und Chancen ihres Berufs näher.
Weniger Auflagen, mehr Zukunft: Die Landwirtschaft im Mühlenkreis zeigt ein gemischtes Bild: Während die Ernteerträge erfreulich sind, kämpfen die Bauern mit katastrophalen Preisen und einer unzureichenden politischen Unterstützung. Was sind die Ursachen für diese Misere?
Trotz seiner Schlüsselrolle in der Versorgung hat der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland nur einen eingeschränkten Einfluss auf die Preisgestaltung in der Landwirtschaft. Der HDE-Handelsreport beleuchtet die komplexen Verflechtungen der Branche.
Mehr als 150 Gäste der Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter sind der Einladung ins Traktorenmuseum nach Paderborn gefolgt, um beim diesjährigen S-Forum Landwirtschaft in den Austausch zu kommen.
Der Betrieb aus Bad Salzuflen liefert Gemüse in Demeter-Qualität und regionale Bio-Produkte an Unternehmen und private Haushalte. Neu im Sortiment sind fertige, tiefgekühlte Gerichte in Bio-Qualität.
Schutz und Renaturierung von Mooren wie die Bastauniederung können helfen, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu reduzieren. Der Kreis Minden-Lübbecke startete deswegen ein Modellprojekt. Denn was nützen großartige Arbeitsplätze, wenn die Region nicht lebenswert bleibt?
Die Biomarke „Landschätze“ im Kreis Minden-Lübbecke setzt auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Mit einem Netzwerk aus Landwirten, Verarbeitern und Gastronomen wird eine transparente Wertschöpfungskette etabliert.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat ein millionenschweres Förderprogramm zum Klimaschutz aufgelegt. Es zielt darauf ab, die energiebedingten CO₂-Emissionen in der Landwirtschaft und im Gartenbau signifikant zu reduzieren. Die „5vorKlima“ GmbH hilft interessierten Landwirten und Gartenbaubetrieben bei der Antragstellung und liefert alles aus einer Hand – von der Planung bis zur Inbetriebnahme einer PV-Anlage.
Was tut Landwirtschaft für den Klimaschutz? Viel, sagt der Vorsitzende des Kreisverbandes Minden-Lübbecke, Rainer Meyer. „Landwirtschaftliche Böden binden 2,5 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in Form von Humus“, so Meier.