
Schloss Ovelgönne verbindet Digitalisierung und Umweltschutz
Die Tagungs- und Eventlocation Schloss Ovelgönne in Bad Oeynhausen zählt zu Deutschlands Top-Adressen. In dem Wasserschloss wird außerdem großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Die Tagungs- und Eventlocation Schloss Ovelgönne in Bad Oeynhausen zählt zu Deutschlands Top-Adressen. In dem Wasserschloss wird außerdem großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Wist-Tec revolutioniert die Kellerabdichtung mit einem innovativen Injektionsverfahren. Die Methode ist effizient, kostengünstig und bietet eine 25-jährige Garantie, ohne dass die Kellerwände freigelegt werden müssen.

Der Kreis Minden-Lübbecke initiiert einen Klima- und Nachhaltigkeitsstammtisch, um Unternehmen bei der Entwicklung nachhaltiger Lösungen zu unterstützen. Kooperationen und Erfahrungsaustausch stehen im Mittelpunkt der Treffen.

Ob beim Heizen, Autofahren oder der Stromerzeugung: Noch immer werden zur Energiegewinnung fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Erdgas verbrannt und dabei große Mengen CO2 freigesetzt – die wichtigste Ursache für den Klimawandel. Die TH OWL erforscht in einem Leuchtturmprojekt in Dörentrup an Alternativen.

Fricke Abfülltechnik strukturiert seine Abfülltechnik neu, um Prozesse zu optimieren und Innovationskraft zu stärken. Die strategische Bündelung zentraler Funktionen soll Wettbewerbsvorteile schaffen.

Die Wirtschaft in Minden-Lübbecke leidet unter der Krise. Trotz negativer Konjunktur setzt die IHK auf Zukunftsinvestitionen, wie die Umnutzung des Kraftwerks Heyden und die Förderung von Existenzgründern.

Die Unternehmensinsolvenzen in Lippe steigen dramatisch an. Mit einem Plus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich ein besorgniserregender Trend, der durch hohe Kosten und schwache Auftragslage befeuert wird.

Circular Design als Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum: Das Land Nordrhein-Westfalen fördert ressourcenschonende Geschäftsmodelle. Die Effizienz-Agentur NRW bietet Workshops, um Unternehmen beim Übergang zur Circular Economy zu unterstützen. Denn diese ökologische Transformation erfordert nicht nur ein Umdenken in der Produktion, sondern auch in der Produktgestaltung und in den Geschäftsmodellen.

Die KAVG in Hille verwandelt Restmüll in Energie und Rohstoffe. Durch mechanisch-biologische Prozesse entstehen Biogas und Ersatzbrennstoffe, die fossile Energieträger ersetzen und CO2-Emissionen reduzieren.

Besonders der Bausektor hat einen schlechten „grünen“ Fußabdruck. Doch auch in diesem Bereich steht ein Wandel an. Wie der aussieht, erläutert Prof. Dr. Susanne Schwickert, Bauingenieurin der TH OWL, im Interview.
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